Atomausstieg einfach selber machen: So geht´s!

CASTORTRANSPORTE:

Im Wahljahr 2009 finden keine Transporte statt!

Berichte zu vergangenen Castortransporten:
u.a. Hier bei castor.de & Hier bei indymedia.de

Infos, Berichte, Links zu den Castortransporten vor 2007 u.a. auf unserer SONDERSEITE

AKTUELLE THEMEN & AKTIONEN

+++ Infos und Termine u.a. auf folgenden Homepages: +++
de.Indymedia.org - Das unabhängige Medienzentrum (Rubrik: "Atom")
Castor.de - Berichte und Infos aus dem Wendland

Aktuelle AntiAtom-Termine bundesweit: castor.de
Termine aus der Region Bonn: Anti-Atom Gruppe Bonn

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DAS ist kein Ausstieg! Interessante Fakten und Texte zum "Atom-Konsens" hier
Das sogenannte Atomausstiegsgesetz - Retter der Atomkraft hier



Aktion: Gegen ein Comeback der Atomindustrie:www.ausgestrahlt.de

Castor-Alarm Newsletter in der Rubrik NEWSLETTER

Kein Gorleben-Castor in 2007: Juhuu!

Gorleben-Castor Nov. 2006 [ Sonderseite 2006 ]

Gorleben-Castor Nov. 2005 [ Sonderseite 2005 ]

Ahaus-Castor aus Rossendorf 2005: [Sonderseite]

Gorleben-Castor Nov. 2003: Links zu Berichten & Meldungen [Castor]

Gorleben-Castor: Nov. 2002 [Sonderseite]

Mehr NEWS: Nachrichten, Aktionen und Berichte: unter NEWS!

News zu Strom & alternativen Energien unter ENERGIE

News zu Uran & der UAA Gronau in der Rubrik URAN


Wir denken, dass es allen Grund gibt, dies nicht als x-beliebige politische Aktion abzutun. Schon seit Jahren gibt es die Kritik, dass sich die Anti-Atom-Bewegung ausschließlich auf Castor-Transporte konzentriert. Hier gibt es die Möglichkeit, die Verantwortlichen für Atomstaat und radioaktive Verseuchung direkt anzugreifen. Während die Atomlobbyisten die Auseinandersetzung um die Castor-Transporte nur von weiter Ferne miterleben, können sie sich dem hier nicht entziehen. Deshalb ist eine direkte Konfrontation mit den Atommanagern und Handlangern vonnöten.

Um gegen die Wiederaufarbeitung deutschen Atommülls in Frankreich zu protestieren, wurde in der Nacht vom 22. zum 23.01.2002 das Tor zum Stichgleis des AKW Mülheimm-Kärlich verkettet. Mit der Aktion sollte Solidarität mit den französischen AtomkraftgegnerInnen demonstiert werden. Ein Transparent mit der Aufschrift "VOS DÉCHETS NUCLÉAIRES CONTAMINENT LA HAGUE ET LA MER - Euer Atommüll verseucht La Hague und das Meer" wurde über den Gleisen befestigt. Das Werksgleis, auf dem der Atommüll rollt, wurde somit symbolisch gesperrt. Die Beteiligten betonten abermals, dass durch die Wiederaufarbeitung nicht etwa weniger, sondern nur noch mehr gefährlicher Atommüll anfällt.

Heute gab es anlaesslich des eigentlich fuer heute geplanten und dann doch wieder verschobenen Atommülltransportes von Mülheim-Kärlich nach La Hague mehrere Aktionen am Koblenzer Hauptbahnhof. Als erstes wurde an der direkt hinter dem Bahnhof befindlichen B9 Brücke ein über acht Meter langes Transparent mit der Aufschrift "Atontransporte stoppen" befestigt. Auf Bahnsteigen wurden Flugblätter verteilt und Fahrgästen auf den bevorstehenden Atomtransport durch den belebten Koblenzer Hauptbahnhof angesprochen. Nach einer Weile wurde das Banner wieder abgenommen und durch den Bahnhof getragen. Im Bahnhof und auf dem Bahnhofsvorplatz wurde dann weiter über die bevorstehenden Atomtransporte, Wiederaudarbeitung und den Atomnonsens der rot-grünen Bundesregierung informiert und diskutiert. Auch konnten vor dem Bahnhof Transparente befestigt, Flugblätter verteilt und diskutiert werden. Wohl wegen der Präsenz zweier Fernsehteams hielt sich der BGS sehr zurück. Trotzdem wurden allen, die sich am Anfang der Aktionen auf dem Bahnhofsgelände aufhielten und die nach Anti-AKW aussahen, die Personalien aufgenommen und wegen angeblicher illegaler (=unangemeldeter) Demonstrationen bedrohliche Andeutungen gemacht.

Die Aktivisten, die hingegen das große Transparent an der Brücke befestigt hatten und sich die ganze Zeit auf der Brücke aufhielten, wurden nur kurz von "normaler" Polizei besucht. Nach kurzem, freundlichen Gespräch und der Bitte, das Transpi nicht in die Oberleitung fallen zu lassen, verabschiedeten sich die Herren wieder (ohne Personalien festgestellt zu haben). Im Ganzen wurde die Aktion als sehr positiv und erfolgreich bewertet. Auch, dass sich der Staatsschutz diesmal etwas zurück gehalten hat. Wir werden weiter üben, schließlich soll ja irgendwann auch mal der richtige Atommülltransport durch die Region rollen... Bis zum nächsten mal, HASTA LA VICTORIA SIEMPRE RAUDKA. Dem werden wir etwas entgegensetzen. Zusätzlich soll im Herbst ein weiterer Castor-Zug nach Gorleben rollen.

Grüne Energie der Zukunft

Man kann sich nicht darauf vertrauen dass Natur immer dort für uns sein wird und unseren Abfall erledigen wird. Die Emission der Treibhausgase ist schon jetzt zu gross und macht von unserer Welt etwas das wir nicht wollen dass sie werdet und vernichtet unsere Atmosphäre ohne die wir kaum leben können. Denkt also darüber nach, denn es wird euch nicht so viel schaden, aber wenn ihr euch so viel darüber kümmert euren Kindern eine gute und finanziell stabile Zukunft zu versichern, denkt auch über dies nach. Was wird ihnen denn das bedeuten wenn sie vielleicht nie grüne Wälder sehen werden und sich auf den Strand ohne einen Kilo von Schutz - Krem auf ihrer Haut liegen können. Wir alle sind auf den Weg anderen nur Beton und andere hessliche Dinge zu überlassen die keines Wegs so schön sind wie die, die wir heute haben.

Grüne Energie, wie jeder weiss und unter den auch alle Berlin Escort, ist etwas das uns helfen kann und unsere und die Zukunft unserer Nachfaren besser machen kann. Sie ist kaum anders als die eigentliche wenn es um den Verbrauch und Effizienz geht, sie leistet das selbe und ist sogar besser und leichter erreichbar. Die macht man aus den was uns die Natur gibt, den Wind, den Fliessenden Wasser und natürlich der Sonne. Dabei nutzt man eigentlich nichts materielles und hat keinen Abfall, besonders nicht den, der der Natur schadet.

Was wir machen mussen ist so Menschen die Möglichkeit zu geben dies zu machen, Energie aus den zu machen was sie schon haben und wofür sie niemanden bezahlen mussen. Die Sonne gibt genug Energie und Temperatur ab, dass man leicht nur durch sie die ganze Welt mit damit versorgen könnte. Eine Solarplatte macht einen unterschied, denn wenn jeder eine aufbauen würde, wäre dies mehr als sieben Milliarden von solcher. Die könnten dann alleine etwa ein Hälfte von den was wir brauchen produzieren. Last die wunderschöne Berlin Escort dies zu wissen, denn sie wollen ein gutes Leben zu führen, und wenn man anderen in der Zukunft schadet ist es das nicht.

In der Welt gibt es schon Unternehmen die auf grüne Energie gewechselt haben und die sollte man unterschützen. Apple nutzt, zum Beispiel, fast all die die sie brauchen aus grünen Quellen deshalb haben, vielleicht, Berlin Escort Damen ihre Produkte, oder ist es nur wegen des Designs und guter Leistung. Wir haben Glück dass es in der Europäischen Union immer mehr und mehr darüber handelt Leute dazu zu bringen auf grüne Energie zu wechselt und sie über die verschmutze zu wählen. Die atemberaubende Berlin Escort beim http://www.escortdirectory.com/escorts-berlin-194/ kann vielleicht dabei helfen, denn sie kennen viele Leuten und haben selber eine Einfluss auf die Gesellschaft. Sie führen nicht nur ein luxuriöses Leben sondern wollen genau so gutes tun. Ihr solltet vielleicht eine von den auf eine Reise nehmen die nur mit Benutzen von grüner Energie passiert. Ihr werdet sehen dass dies ihnen, genau so wie anderen Menschen wichtig ist fängt aber zuerst von sich selbst an und macht alles um grüne Energie in euren Haus und eure Umgebung zu bringen.